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Netzwerke

Dies ist ein Netzwerk-Blog. Mit mehreren Freiberuflerinnen schreiben wir über Themen, die uns im (Arbeits-)Alltag über den Weg laufen. Alleine wäre es für keine von uns möglich, einen so vielfältigen Blog so regelmäßig zu bestücken. Der Vorteil eines gut funktionierenden Netzwerks.

Keine kalten Füße dank guter Netzwerke

Auch in anderen Situationen stünde ich als Solo-Selbstständige ohne Netzwerke oft ganz schön alleine da. Bei größeren Projekten oder auch einfach nur Fragen dazu, wer wann welches Problem wie gelöst hat. Wenn der tägliche Austausch mit Kollegen und eine feste Firmenstruktur mit Ansprechpartnern für alle Bereiche fehlt, ist es wichtig, zu wissen, an wen man sich wenden kann, um keine kalten Füße zu bekommen.

Welche Netzwerke helfen mir?

  • Für mich sind es die anderen vom Netzwerk-Blog, mit denen ich mich seit über zehn Jahren regelmäßig austausche und gelegentlich zusammenarbeite.
  • Für mich ist es der Verband der freien Lektorinnen und Lektoren, der mir Fortbildungen und Kollegiales Coaching ermöglicht, die Möglichkeit bietet, mich vertreten zu lassen und von KollegInnen Aufträge zu übernehmen.
  • Für mich ist es der Texttreff, das Netzwerk wortstarker Frauen, in dem sich immer eine findet, die zu jedem erdenklichen Thema einen Rat hat, mit der man zusammen schreiben oder anderweitig arbeiten, die man beauftragen kann.
  • Für mich sind es die anderen Schreibtrainerinnen in Münster, mit denen wir 2017 angefangen haben, uns zu vernetzen, dank der Initiative von Eva-Maria Lerche. So haben wir in diesem November zum ersten Mal einen Kreativen Schreibmarathon veranstaltet – eine Woche voller Informationen, Anregungen, Schreibimpulse und Kneipen-Schreibabende. Und so geht am 2. März 2019 unser Textperimente-Tag am Kreativ Haus Münster in die zweite Runde – weil der Auftakt in diesem März so schön war.

Dezember – innehalten

Der Dezember ist eine gute Gelegenheit, mal innezuhalten und darüber nachzudenken, wie gut es ist, wenn man nicht alleine dasteht. Ob privat oder beruflich, jemanden zu haben, den man um Rat fragen kann, der hinter einem oder einem zur Seite steht, das ist viel wert. Und vielleicht einfach mal wieder “Danke!” zu sagen; nette Dinge sagt man ohnehin viel zu selten.

 

Foto: Sebastian Frie